kopf
 
 

S o e s t

 
Vom 27.-29. April 2007 gab es ein Wiedersehen von Gemeindegliedern, Ehrenamtlichen, Pfarrern und Mitarbeitern aus dem Kirchspiel West mit Vertretern der Holländischen Partnergemeinde Woudenberg. Wie sonst auch trafen wir uns etwa in der Mitte, diesmal aber nicht in Detmold, sondern in Soest. Dort fanden wir Unterkunft in einem Heim des CVjM.
Nachdem am Nachmittag die meisten aus Osten und Westen angelangt waren und Zimmer bezogen hatten, machten wir gleich noch einen kleinen Bummel durch die Innenstadt zum Dom und St. Petri, schauten uns schon ein wenig um, frischten dabei die alten Kontakte auf.
So herrschte dann beim Abendbrot auch gute Stimmung. Uns war neu im Bewusstsein lebendig: Hier sahen sich gute alte Bekannte wieder. Als wir anschließend im Seminarraum in einer großen Runde zur offiziellen Begrüßung beieinander saßen, verstärkte sich das noch. Wir erfuhren auch, wer aus welchen Gründen diesmal nicht dabei sein konnte. Herzliche Grüße vom Ehepaar Grube aus Detmold, die bei unserem letzten Treffen dort noch liebevolle Hauseltern für uns waren, bewegten unsere Herzen. Gemeinsam schauten wir uns dann einen Film über die Stadt Soest an. Er half uns auch dabei, ein wenig hier heimisch zu werden.
Schließlich stimmten wir uns auch ein auf das Thema dieses Wochenendes: Was ist mir heilig? Dann klang der Abend aus unten an der Theke bei fröhlichem Zusammensein in kleinen Gruppen. Man fand spät zu Bett.
So war es kein Wunder, dass am Samstagmorgen zur vereinbarten Frühstückszeit zunächst nur wenige erschienen. Doch langsam füllte sich der Raum, und bei der schmackhaften Mahlzeit wurden nach und nach alle Sinne richtig wach. Anschließend fühlten wir uns gestärkt, um hurtig an unser Thema zu gehen: den Heiligen auf den Zahn zu fühlen. Die Kinder machten das in ihrer Extragruppe, angeleitet von guten Geistern wie etwa Antje Wilmerstaedt.
Nachdem wir uns mit einem Lied eingestimmt hatten, gab Pastorin Kühne einen Einblick über die Heiligen in der Bibel, welche Bedeutung sie für evangelische und katholische Christen haben oder haben können. Dazu gab es dann in Gruppen einen sehr angeregten Austausch.Nach so anstrengender geistiger Arbeit am Vormittag folgte am Nachmittag der Ausgleich: Mit einer freundlichen Dame, die aus Holland stammte, unternahmen wir einen Rundgang durch die Stadt Soest, hatten in Krista eine sachkundige und liebenswürdige Führerin. Der Dom, St. Petri, etliche Bauten der Altstadt, nicht zuletzt auch das Rathaus und ein Blick auf den großen Teich machten uns die alte Stadt wirklich ein wenig vertraut und lieb. Natürlich gehörte am Schluss nach dem Abschied von Krista auch ein zünftiges Eisessen dazu.
Nach dem Abendbrot trafen sich alle wieder zum fröhlichen Beisammensein auf der Terrasse.
Jetzt gab es Berichte aus den Gemeinden, denen wir mit Interesse und Teilnahme lauschten. Wir wussten uns so umso enger wieder miteinander verbunden. Bald ging der Abend mehr und mehr über in ein fröhliches Feiern, in unbefangenes Plaudern bei einem Glas Wein, das sich natürlich auch wiederholt füllen ließ, und sonst kleinen Köstlichkeiten zum Naschen. So ging man wieder sehr spät zu Bett. Dafür war der Schlaf dann umso tiefer.
Am Sonntag hielten wir nach dem Frühstück gemeinsam Gottesdienst, saßen in einem großen Kreis zusammen. In der Mitte auf einer Decke am Boden standen Kerzen und das Kruzifix, die Abendmahlsgeräte, lagen auch Symbole, die wir mitgebracht hatten und die uns anschau-lich machten, wie wir über die Heiligen dachten. Es wurde ein sehr schöner, lebendiger Gottesdienst. Pfarrer Bartels dachte mit uns über die Schöpfungsgeschichte aus Genesis 1 nach, besonders über den 7. Tag, an dem Gott ruhte und den er heiligte. Fröhlich feierten wir miteinander das Mahl des Herrn.
Anschließend gab es ein lebendiges Feedback, bei dem deutlich der Wunsch laut wurde, dass wir uns weiterhin nach Möglichkeit jährlich treffen wollen - in Magdeburg, in Woudenberg oder irgendwo dazwischen. Nach dem Mittagessen hieß es dann Abschied nehmen. Die einen fuhren wieder nach Westen, die anderen nach Osten. Doch es war ja nur ein Abschied auf Zeit - ein dankbarer und erwartungsvoller.
 
Beim Arbeiten   Beim Arbeiten
Miteinander arbeiten...   ... die Kinder auch.
 
Querflötenspielerin   Gottesdienst
Musizieren im Gottesdienst   Beim Gottesdienst
 
Gottesdienst   Gottesdienst
Beim Gottesdienst   Wir feiern das Abendmahl
 
Gruppenbild Kinder   Gruppenbild
Gruppenbild mit den Kindern   Gruppenbild, erster Versuch...
 
Gruppenbild
Das Gruppenbild am Sonntag

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